Startseite
Neuigkeiten
Über mich
Über Naturheilkunde
Therapiemethoden
Anwendungsgebiete
Leistungen & Preise
Kontakt & Anfahrt
Impressum
Sitemap

Wie wird Naturheilkunde angewandt?

Aufgrund der Vielseitigkeit der Naturheilkunde, kann ich an dieser Stelle nicht auf alle Therapiemethoden eingehen. Folgende ausgewählten Therapieformen sind im Weiteren etwas näher vorgestellt:

Akupunktur
Ayurveda
Aromatherapie
Bachblütentherapie
Eigenbluttherapie
Entspannungstherapien
Farbtherapie
Heilfasten
Heilsteintherapie
Homöopathie
Kinesiologie
Osteopathie
Qi Gong
Shihatsu

Akupunktur

Die Akupunktur ist die in der westlichen Welt wohl bekannteste Therapieform der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

Während der entspannenden Behandlung werden dünne Einmalnadeln aus rostfreiem Edelstahl mit geringem Nickelanteil für in etwa 20 Minuten in bestimmte Körperpunkte gestochen und entfalten eine wohltuende Wirkung. Eine Abwandlung stellen sogenannte Dauernadeln dar, die über einen längeren Zeitraum (z.B. Schädelnadel bei Kopfschmerzen) im Körper verbleiben.

Inzwischen erfuhr die Akupunktur auch eine Anerkennung durch die Wissenschaft und wird deshalb finanziell von vielen Krankenkassen bereits als therapeutische Maßnahme getragen.

Nach oben

Ayurveda

Ayurveda (Ayur=das Leben, Veda=das Wissen) fand während der vedischen Kulturepoche seine Wurzeln in Indien. Die Grundlage bildet dabei die Tridosha-Theorie, aus der sich die menschlichen Körperfunktionen erklären lassen:

  • Vata = Bewegung
  • Pitta = Aktivität
  • Kapha = Stabilität

Meist kann ein Mensch einer bestimmten Dosha zugeordnet werden, wobei wir alle drei Doshas Tages-, Jahreszeiten- und Wetterabhängig in uns vereinen.

Eine Ayurveda-Therapie ist sehr zeitaufwendig, allein die fastende Vorbereitungsphase incl. Wärmebehandlung beansprucht in etwas 10 Tage.

Bei der Haupttherapie wird dem Körper überschüssige Energie entzogen. Dies erfolgt beispielsweise über den Magen (Erbrechen), über den Dickdarm (Einlauf), Aderlass, etc. Gleichzeitig findet der Körper Erholung bei Yoga oder Meditation sowie entspannenden Massagen mit Öl.

Während der Nachbehandlungsphase wird der Patient auf zuhause vorbereitet. Vollwertige Ernährung, Fitness, der künftige Lebenswandel an sich, etc. stehen dann im Mittelpunkt eines abschließenden Gesprächs über den künftigen Lebensrhythmus.

Nach oben

Aromatherapie

Mit Düften das eigene Wohlbefinden zu steigern hat seit Menschen Gedenken sein Dasein. Aromen sind heute vielerorts zu finden und durch den anhaltenden Wellness-Boom modern wie nie.

Bei der Auswahl der ätherischen Öle ist auf deren Natürlichkeit und Qualität besonders zu achten. Aus Kostengründen werden heute immer mehr synthetische Öle angeboten, deren gesunde Wirkung somit umstritten ist. Sie werden jedoch als Duftöle bezeichnet und unterscheiden sich so von den reinen Aromaölen.

Eine Aromatherapie erzielt Entspannung, fördert eine harmonische und gute Stimmung, wirkt anregend oder auch schlaffördernd - je nach ausgewähltem Öl.

Nach oben

Bachblütentherapie

Die 38 Bachblüten haben keine direkt heilende Wirkung, sondern verändern in erster Linie die bestehende Stimmungslage des Menschen. Führt allerdings eine psychische Stimmung zu einer psychosomatischen Krankheit (z.B. dauerhafter Durchfall bei Aufregung), kann unterstützend und vorbeugend mit Bachblüten gearbeitet werden.

Herstellung
Die Herstellung der Bachblütenessenzen kann auch selbst erfolgen. Es werden die bekannten Blüten in Monaten von starker Sonneneinstrahlung gepflückt. Dabei sollte nur der Stengel berührt werden, die Blüte an sich kaum.

Dann legt man sie in eine Schale mit reinem Quellwasser und läßt sie mehrere Stunden in der Sonne stehen. Anschließend wird das Wasser abgeschöpft und in dunkle Flaschen gefüllt. Der Zusatz von reinem Alkohol - ca. 30 - 50 % der Gesamtmenge - macht die Essenz dauerhaft haltbar.

Mit Baumblüten verfährt man in der Herstellung gleich, allerdings wird statt der Sonnenbestrahlung die Blüte mehrmals aufgekocht.

Anwendung
Die Einnahme der Bachblüten ist in Tropfenform äußerst beliebt. Eine Verdünnung erfolgt mit Mineralwasser - es sollten allerdings gleichzeitig nicht mehr als 7 verschiedenartige Bachblüten eingenommen werden. Man kann aber auch eine Salbe damit herstellen oder ein Vollbad nehmen. Die pure Anwendung ist äußerlich - auf der Haut - möglich.

Nach oben

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie(Reiz-Reaktionstherapie) wird seit nahezu 100 Jahren ausschließlich durch Ärzte und Heilpraktiker praktiziert und erfolgt in der Regel im Injektionsverfahren - ca. 1-2 mal wöchentlich, meist über einen Zeitraum von 6 Wochen.

Bestimmte Formen der Eigenbluttherapie - meist reine Blutübertragungsform - werden sogar von den gesetzlichen Krankenkassen im Kostenbereich übernommen.

Bei der Eigenbluttherapie wird dem erwachsenen Patienten durchschnittlich 2-4 ml Venenblut, bei Kindern nur wenige Tropfen aus den Finger entnommen und in die Muskulatur zurück gespritzt.

Dieser Vorgang stimuliert positiv die körpereigenen Abwehrkräfte. Dabei kann das Eigenblut direkt wieder verwendet werden. Wobei es in vielen Fällen mit homöopathischen Zusatzstoffen oder Ozon angereichert wird.

Nach oben

Entspannungstherapien

In streßorientierten Lebensphasen ist es wichtig, dem eigenen Körper seine äußerst notwendige Enstpannung zu ermöglichen. Dies beugt aktiv Krankheiten vor, erzielt Leistungssteigerungen und eine gesunde, körperliche Fitness.

Die Auswahl zur Entspannung ist heute vielfältig und sollte nach den persönlichen Vorlieben eingesetzt werden. Dies kann mit Hilfe einer Musiktherapie, Massagen, Saunabesuchen, Shiatsu, Sport, etc. erfolgen. Weitere effektive Entspannungstechniken sind:

Autogenes Training
Das autogene Training wurde durch den Berliner Arzt und Psychotherapeuten Prof. Dr. Johann Schultz (1884-1970) als Abwandlung der Hypnose entwickelt. Mit Hilfe von Suggestion und persönlicher Vorstellungskraft (z.B. das Gefühl von Schwere) wird eine körperlich ganzheitliche Entspannung erzielt.
Die Übungen sollten unter Anleitung eines erfahrenen Therapeuten erlernt werden und können danach problemlos in Eigeninitiative ausgeführt werden. Die Kosten für das Erlernen wird oftmals von den Krankenkassen übernommen.

Meditation
Meditation (lat.=nachsinnen) bedeutet, die innerliche Ausgeglichenheit und Ruhe zu erreichen. Im Gegensatz zu den anderen Entspannungstechniken wird der Körper während der Meditation stets auf Spannung gehalten. Ziel der Meditation ist das Loslösen der Gedanken von der körperlichen Hülle.
Meditation ist in Seminaren erlernbar, bedarf aber bis zum völligen Können einer langen Übungsphase. Wissenschaftler haben aktuell nachgewiesen, daß mittels Meditation Bluthochdruck gesenkt werden kann.

Yoga
Yoga (chin. yo-ga = der Weg zu Gott) und seine Lehre stammen in der heutigen Handhabung aus Indien und sind eine Form der Meditation. Dabei steht körperliche Anspannung und die ganzheitliche Harmonie im Mittelpunkt des Ausführens.
Das Erlernen der Yoga-Übungen ermöglicht auch in kurzen Zeitphasen dem Körper ausreichende Energie zukommen zu lassen. Vitalisierung in nahezu allen Lebensphasen des Alltags ist praktisch für jedermann erlernbar.

Progressive Muskelentspannung
Die progressive Muskelentspannung wurde durch den amerikanischen Arzt Dr. Edmund Jacobson entwickelt. Das Grundprinzip besteht darin, einzelne Muskeln zuerst kräftig anzuspannen und danach bewußt zu entspannen. Bei ausreichender Übung wird es gelingen, den gesamten Körper in streßigen Zwischenphasen innerhalb nur einer Minute völlig zu entspannen.
Die Technik ist mit Hilfe eines erfahrenen Therapeuten leicht erlernbar und zahlreiche CD´s ermöglichen anschließend eine Anwendung daheim. Die Komplettanwendung sollte in etwa 20-30 Minuten andauern und mindestens 2 Mal wöchentlich durchgeführt werden.

Nach oben

Farbtherapie

Bei der Farbtherapie (Chromotherapie) wird meist mittels Licht gearbeitet. Farblicht (kurzwellige UV-Strahlung) stimmuliert den Körper und beugt Krankheiten vor, steigert das allgemeine Wohlbefinden, wirkt positiv bei psychologisch bedingten Stimmungsschwankungen und fördert das Immunsystem.

Das natürliche Sonnenlicht trägt in sich ebenfalls viele Farben, was uns beim Anblick eines Regenbogens erst richtig bewußt wird. Die Erwärmung der Haut per Sonnenlicht entsteht mittels natürlicher Energie - Infrarotstrahlen (elektromagnetische Langwellen) empfinden diese Energieleistung künstlich nach.

Pflanzen nutzen die Energie des Lichtes für ihr Wachstum - auch künstliches Licht. Daraus erkennen wir, daß jede einzelne Farbe einen bestimmten Einfluß auf den menschlichen Organismus nehmen kann.

Licht erzeugt Schwingungen, die über die Haut aufgenommen und dann an das Körperinnere weitergeleitet werden. Russische Wissenschaftler konnten diese Leitbahnen nachweisen und eine exakte Deckung mit den Meridianen der TCM ermitteln.

  • gelb = kraftvoll, Nervensystem
  • orange = Lebensfreude, Stoffwechsel
  • rot = Aktivität, Durchblutung
  • violett = reinigend, entschlackend
  • blau = Entspannung, Magen-Darm
  • grün = Beruhigung, Linderung

Während einer Therapie ist es empfehlenswert, eine Ganzkörperbestrahlung mindestens zweimal wöchentlich mit einer Sitzungsdauer zwischen 15 - 30 Minuten durchzuführen. Ebenfalls ist eine Farblichttherapie mit Wasser kombinierbar. Dabei werden die Farblichter in der Wanne eingesetzt oder das Wasser bekommt Farbstoffe zugesetzt.

Farben wirken auch im Wohnbereich stimulierend: warme Farben erzeugen eine gefühlte Mehrtemperatur als hingegen kalte Farben. Deshalb sollten Wohnräume (Wohnzimmer, Küche, Eßzimmer, etc.) in gelb und rot gehalten werden, dem entsprechend ein Schlafzimmer in blau.

Bei Kinderzimmern entscheidet die Aufenthaltsdauer, Badezimmer sind neutrale Räume und deshalb oft in weiß gestaltet. Diese Argumente sollten bei der Renovierung, Neugestaltung bzw. einem Umzug in die Planung mit einbezogen werden.

Nach oben

Heilfasten

Will man seinen eigenen Körper von Giftstoffen und Schlacken befreien und die Abwehr/Immunsystem wieder nachhaltig stärken, ist Heilfasten eine häufig erfolgreich angewandte Therapieform.

Eine Heilfastenkur bedeutet den bewußten Verzicht auf Nahrung über einen bestimmten Zeitraum, ohne dabei einem Hungergefühl zu unterliegen. Heilfasten hat allerdings nichts mit einer Diät zu tun.

Weitere Vorteile des Heilfastens welche die meisten Patienten erleben sind ein besseres Hautbild, die Entlastung des Herz-Kreislauf-Systems, eine Verbesserung des Geschmackssinns, die Straffung von Muskeln und Gewebe sowie die Besserung von Schlafstörungen- Gereiztheit, Nervosität oder Lustlosigkeit. Auch Migräne- und chronische Kopfschmerzen lassen sich häufig lindern und Allergien können minimiert werden.

Vor Beginn des Heilfastens ist eine körperliche Untersuchung durch einen Arzt empfehlenswert. Ebenfalls muss festgelegt werden, welche Art der Fastenkur in Erwägung gezogen wird. Mögliche Fastenkuren-Arten sind Fasten mit Gemüsebrühe, Teefasten, Wasserfasten, Molke-Fasten, Saftfasten, Fasten mit Milch und Weißbrot sowie Buttermilchfasten.

Bei allen Kuren sollte auf die Zufuhr von reichlich Flüssigkeit - Mineralwasser, Wasser, Kräutertee - geachtet werden. Vor Beginn der Kur sollte eine Vorbereitungsphase von mindestens einer Woche erfolgen. Während dieser sogenannten Entlastungstage wird auf alles Gebratene und Fritierte verzichtet, der Fastende ernährt sich von Reis, Kartoffeln, Obst und Gemüse sowie Säften. Während der Kompletten Kur gilt dagegen der Verzicht auf Süßigkeiten, Alkohol und Kaffee.

In der eigentlichen Fastenphase sollte das Gemüse nur gedünstet zubereitet sein, da die Verdauung auf diese Weise einfacher ist. In Reformhäusern sind entschlackende Fastenteesorten erhältlich, die mit Honig gesüßt werden dürfen. Wichtig sind abschließende Aufbautage, die den Körper wieder langsam an eine vollwertige Ernährung heranführen.

Idealerweise werden erstmalige Fastenkuren unter Betreuung durchgeführt. Dies hat auch zum Vorteil, daß man mehr über das Heilfasten an sich sowie seinen eigenen Körper lernt.

Nach oben

Heilsteintherapie

Edelsteine üben eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Wen wundert es da, daß sich seit jeher Menschen mit deren Beschaffenheit und Wirkung auseinandersetzen. Sei es in der Astrologie, in den unterschiedlichen Kulturkreisen, als Schmuckstück, in der Esotherik,  selbst die moderne Computertechnologie und viele mehr. Deshalb ist es nur logisch, daß Edelsteinmineralien (Heilsteine) auch in der Naturheilkunde ihren Platz gefunden haben. Vor allem Hildegard von Bingen hat hier einen Meilenstein für die Edelsteine gesetzt.

Die Heilmethode der unbehandelten Edelsteine entfaltet sich durch persönliches Tragen, in den Mund nehmen, das Aufstellen (z.B. im Büro einen Rosenquarz gegen Elektrosmog oder in der Sauna), Elexiere herstellen, pulverisieren und weiterverarbeiten (z.B. Salben), etc.

Aktivierung
Grundsätzlich sollten die Edelsteine und Kristalle vor ihrem Einsatz aktiviert werden, um ihre Schwingungen und Energien voll zu entfalten. Hierzu sind unterschiedliche Methoden bekannt:

  • die Heilsteineüber längere Zeit unter fließendes Wasser halten, trocknen und in der natürlichen Mittagssonne auslegen
  • eine Glasschüssel mit destiliertem Wasser befüllen, Steine hineinlegen und mindestens 2 Stunden der Mittagssonne aussetzen (Edelsteingetränk) - die Flüssigkeit kann zusätzlich mit den entsprechenden Bachblüten-Essenzen versehen werden - ein Bergkristall neben der Glasschüssel erhöht den Energieeffekt
  • mit Meersalz gereinigte Steine in ein kochfestes Glas mit destiliertem Wasser legen und in etwa 15 Minuten kochen - in etwa 7 Tropfen in reines Quellwasser füllen = Edelsteinelexier

Nach oben

Homöopathie

Die Homöopathie (griech. homoios=ähnlich, pathos=Leiden) wurde durch Dr. Samuel Hahnemann erfunden, entwickelt und nachhaltig geprägt. Sie basiert auf zumeist natürlicher Medikamention (Inhaltsstoffe, Essenzen, Potenzen, etc.) und wird immer mehr von Schulmedizinern als zusätzliche Heilungschance anerkannt und ihren Patienten offeriert. Spezialisierte Homöopathen sind vor allem auch unter den Heilpraktikern ausfindig zu machen.

Getreu dem Leitspruch „similia similibus curentur“ (ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden) entdeckte Dr. Hahnemann, dass mit Naturstoffen bei gesunden Menschen Reaktionen hervorzurufen sind, die verschiedenen Krankheitsbildern entsprechen. Somit wurden genau diese Krankheitsbilder dann mit den entsprechenden Naturstoffen in Verdünnung behandelt.

Meist stellte sich als Erstreaktion eine Verschlimmerung ein, die jedoch nur von kurzer Dauer war. Danach waren die Heilungserfolge immens. Die homöopathischen Arzneimittel basieren hauptsächlich auf Pflanzen, Tierprodukten und Mineralien. Eine große Rolle spielen dabei hochgiftige Substanzen.

Ein homöopatischer Therapeut betrachtet nicht isoliert die vorliegende Krankheit sondern immer den gesamtkörperlichen Zustand. Dazu ist eine genaue Anamnese notwendig, in der auch gewisse Verhaltensmuster der Persönlichkeit abfragt werden.

In der Form der homöopathischen Darreichungsform sind vielerlei Möglichkeiten vorhanden. Tabletten, Salben, Lösungen und die mittlerweile sehr bekannten Globuli-Kügelchen.

Globulis (lat.=Kügelchen) sind ca. 1 g schwere homöopathische Kügelchen, die stark verdünnte Substanzen beinhalten und mit einem Gemisch aus Rohrzucker und Stärke in eine beliebte Darreichungsform gebracht wurden. Vor allem die Anwendung bei Kindern wird dadurch stark vereinfacht.

Nach oben

Kinesiologie

Die moderne, angewandte Kinesiologie (griechisch = Bewegungslehre) entstand Mitte der 60er Jahre durch den amerikanischen Chiropraktiker Dr. George Goodheart.

Mit Hilfe eines funktionellen Muskeltestes (meist Gegendrucktest von Armen oder Beinen) erfährt der anwendende Therapeut Informationen über den gesamten Körperorganismus seines Patienten. Er kann meridiane Blockaden erkennen, organische Funktionsmängel, Allergien, Ernährungsprobleme, etc. und diese dann therapeutisch wirksam behandeln.

Der generellen kinesiologischen Technik bedienen sich inzwischen auch Zahnärzte, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Künstler, Manager, Architekten, Sportler und viele mehr. Es gelingt dabei, vorhandene Fähigkeiten enorm zu steigern und momentan vorhandene Grenzen dadurch zu erweitern.

Edu-Kinestetik Pädagogen setzen deshalb auch die Edu-Kinestetik - auch Brain Gym genannt -in Form von Bewegungsübungen ein, um eine kontinuierliche Verbesserung des Lernvermögens ihrer Schüler zu erzielen. Aber auch in der Logopädie oder in der Ergotherapie werden hiermit beachtliche Erfolge erreicht.

Nach oben

Osteopathie

Die Osteopathie hilft Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und diese durch manuelle Behandlungsformen mit den Händen zu lösen. Der Osteopath aktiviert somit die körperliche Selbstheilungskraft und unterstützt dabei schulmedizinische Therapien.

In der Osteopathie wird der ganzheitliche, menschliche Körper (Organismus) in zusammenhängende Strukturen (Faszien) eingeteilt. Auf der einen Seite gibt es die harte Struktur, der die Knochen angehören. Auf der anderen Seite stehen die weichen Strukturen, die sich aus Muskeln, Sehnen und Organen zusammensetzen. Liegt nun eine Funktionsstörung, beispielsweise eine bestimmte Muskelerschlaffung vor, versucht der Therapeut diese gezielt ausfindig zu machen.

Eine osteopathische Sitzung dauert durchschnittlich 45 Minuten und kann ihre Wirkung zwei Wochen lang entfalten. Deshalb wird durch den Therapeuten zumeist empfohlen, erst danach eine erneute Behandlung durchzuführen.

Nach oben

Qi Gong

Qi Gong bedeutet der bewußte Umgang mit Lebensenergien (Qi) zur vorbeugenden Körpergesundheit und ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Dabei ist die Achtsamkeit auf Atmung und Bewegung gelegt.

In Asien wird vielerorts Qi Gong unter freiem Himmel und öffentlichen Zusammenkünften in Parkanlagen durchgeführt. Die verschiedenen Übungen des Qi Gong "stehend-gehend-sitzend-liegend" unterstützen unterschiedliche Therapien (z.B. Bluthochdruck, Rheuma, Herz-/Kreislauferkrankungen). Außerdem wirken sie sich regulierend und entspannend auf das gesamte menschliche Nervensystem aus, fördern die Beweglichkeit und unterstützen die Konzentration.

Spezielles Qi Gong für Kinder fördert deren Kreativität, innere Ruhe sowie Wandlungsfähigkeit. Kinder bekommen durch die leichten Körperbewegungen eigene Impulse im Bezug auf ihre Fantasie, Weiterentwicklung, soziale Kontakte und drücken sich mit spielerischer Freude per Körpersprache aus.

Nach oben

Shihatsu

Bei Shiatsu (Shi=Finger, Atsu=Druck) steht die entlang der Meridiane fließende Energie des menschlichen Körpers im Mittelpunkt.

Die japanische Heilmethode, deren Ursprung aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) stammt, achtet auf die Ausgeglichenheit der Energie und löst eventuelle Blockaden. Dadurch erfährt der Körper eine wohltuende Entspannung und das Nervensystem wird stimuliert. Insgesamt soll eine positive Wirkung hinsichtlich der Funktionsfähigkeit der inneren Organe erreicht werden.

Beim Shihatsu kommen Bewegungen mit den Fingern, Händen, Ellenbogen sowie Knien zum Einsatz. Die entspannende, massageartige Behandlung wird traditionell auf einer weichen Bodenmatte ausgeführt.

Grundlegend findet man beim Shiatsu zu allererst die eigene, körperliche Mitte (Hara) um anschließende Dehnübungen und Gelenkrotationen ausführen zu können. Meridiansystem Meridiane sind die menschlichen Leitbahnen, durch die Energie (Qi - japanisch = Ki) fließt. Beim Shiatsu steht die Gesamtheit der 12 traditionellen Meridiane im Behandlunszentrum: Blase, Niere, Gallenblase, Leber, Magen, Milz, Dickdarm, Lunge, dreifacher Erwärmer, Herzkreislauf, Dünndarm und Herz.

Die Meridiane wirken in Harmonie mit den fünf Wandlungsphasen (Elementen): Wasser, Feuer, Erde, Holz und Metall. Zudem werden sie Ying (nach oben fließende Energie) und Yang (nach unten fließende Energie) zugeordnet.

Nach oben

 

 

Quelle: http://www.naturheilkunde.leitfaden.net/

Top
Naturheilpraxis Elke Brückner - Mitglied im Verband Unabhängiger Heilpraktiker e.V.  | kontakt@naturheilpraxisbrueckner.de